Dein Zuhause warnt dich und reagiert. Ohne Code, ohne Löten.
Local RF433 automations with a minimum 3-board kit: install the firmware from the browser, get one sensor recognized and create the first rule without code or soldering.
Minimal-Hardware um die 5 EUR. Die Home-Firmware ist kostenlos, jedes Limit ist 8.
Praktischer Hinweis: es sind keine anzuschließenden Kabel: Die zwei grünen Module werden in der richtigen Richtung in das schwarze Board eingesetzt. Die Videos zeigen Pin-Ausrichtung und Vorsichtsmaßnahmen vor dem Einschalten.
3
Boards zum Einsetzen
~5 EUR
Einstiegshardware
0
Lötstellen
Video
praktische Vorsichtsmaßnahmen
Starten
Der erste Erfolg ist klein, sichtbar und technisch risikoarm.
First verify the minimum result: build the kit, get one sensor recognized and create a local rule.
Dein erstes Ergebnis
1
Einen Sensor auslösen
Öffne eine Tür, drücke einen RF433-Taster oder lege den Wassersensor auf zwei Tropfen.
2
DIYLOGIC sees it
Das lokale Panel zeigt den empfangenen Code und fragt, wie du dieses Ereignis nennen möchtest.
3
Erste Regel erstellen
Schreibe eine einfache Logik: Wenn das passiert, dann sende eine Meldung oder aktiviere einen kompatiblen Ausgang.
Kostenlos, um wirklich loszulegen.
Die Home-Firmware ist kostenlos und vollständig für den Heimgebrauch: Sensoren, Ausgänge, Timer, Alarme und Automationen, jedes Limit bei 8. Starte mit einem echten Test und entscheide erst danach, ob du PRO brauchst.
Du berührst die Elektroanlage nicht.
Es wird aus 3 Boards aufgebaut: einem Hauptboard und zwei RF433-Modulen, die oben eingesetzt werden. Du öffnest keine Steckdosen, ziehst keine Kabel durch Wände und arbeitest nicht in Verteilerkästen.
Ein überprüfbarer Test.
The first goal is concrete: get one sensor recognized, name it and create one local rule. If that works, the rest makes sense.
Klare Grenzen von Anfang an.
Rolling-Code, moderne Tore, verschlüsselte Fernbedienungen und zertifizierte Alarmanlagen bleiben außen vor. DIYLOGIC kopiert oder umgeht sie nicht.
Wie es aufgebaut wird
Ein ESP32-S3-Board und zwei RF433-Module, die nach den Videos eingesetzt werden.
Erste Automation
Speichere einen Sensor, gib ihm einen Namen und erstelle eine lokale Regel im Browser.
Was möglich ist
Tür-, Wasser- und PIR-Sensoren, Taster, Sirenen, Relais und kompatible Funksteckdosen.
6
unterstützte Sprachen
100%
lokal, ohne Cloud
0 €
Home-Firmware
Open
Code und Protokoll
“Ich dachte, man müsste programmieren können. An einem Abend habe ich den Türsensor erkennen lassen und meinen ersten Alarm erstellt.”
Aus der Community · Einsteiger
“Dass alles zu Hause bleibt, ohne Konto und Cloud, ist der Grund, warum ich es kommerziellen Hubs vorgezogen habe.”
Aus der Community · datenschutzbewusster Nutzer
“Ich habe günstige RF433-Sensoren über Modbus an meine SPS angebunden: Mit DIYLOGIC wurde es die lokale Brücke, die ich gesucht habe.”
Aus der Community · Maker / PRO
Hunderte Maker bauen lokale Automationen. Mach mit, frag um Hilfe und zeig, was du gebaut hast.
Das minimale Kit ist ein ESP32-S3-Board mit zwei RF433-Modulen.
This is only about the physical build: main board, two plug-in modules, correct direction and aligned pins. No soldering iron, breadboard or electrical panel to open.
Der Versand dauert meist 2–4 Wochen. Lass uns unten deine E-Mail da: Wir melden uns, wenn es Zeit zum Flashen ist, mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung.
1 USB-C ESP32-S3 main board
2 RF433 modules to plug in
Pins vor dem Einschalten ausgerichtet
USB-C-Kabel zum Anschließen des Boards
Chrome- oder Edge-Browser auf einem Computer
DIYLOGIC Flasher app to load the firmware
Video mit Richtung und Vorsichtsmaßnahmen
DIYLOGIC webapp served by the board
Flash & Go
Flashe das Board sofort.
Wähle deinen Ausgangspunkt: Wir bringen dich mit einem Klick zum richtigen Weg. Kein Code, kein Konto.
Windows · Linux · macOS
Flashe aus dem Browser, mit einem Klick.
Unter Windows, Linux oder Mac nutze Chrome oder Edge: Schließe das Board mit einem USB-C-Datenkabel an, und die Installation läuft im Browser, ohne etwas zu installieren.
Du brauchst ein USB-C-Datenkabel, nicht nur ein Ladekabel: Das ist der Grund Nummer eins, warum der Computer das Board nicht sieht. Im Zweifel nimm das Handykabel oder probier ein anderes.
Diese Seite am Computer mit Chrome oder Edge öffnen, um im Browser zu installieren. Unter Android die DIYLOGIC Flasher App per USB-C/OTG verwenden; das iPhone kann nicht per USB flashen.Diese Seite am Computer mit Chrome oder Edge öffnen, um im Browser zu installieren. Unter Android die DIYLOGIC Flasher App per USB-C/OTG verwenden; das iPhone kann nicht per USB flashen.
Board mit einem USB-C-Datenkabel an den Computer anschließen und klicken: Die Installation startet im Browser und zeigt den Fortschritt. Unter Android ist der richtige Weg die DIYLOGIC Flasher App per USB-C/OTG.
Deine WLAN-Zugangsdaten bleiben privat. Netzwerkname und Passwort werden direkt vom Browser über das USB-Kabel an das Board gesendet und nur auf dem Gerät gespeichert. Sie laufen nicht über das Internet, werden weder an uns noch an Dritte gesendet und mit niemandem geteilt.
Nach der WLAN-Auswahl verbindet sich das Board und zeigt seine IP-Adresse an (z. B. http://192.168.1.42): Tippe auf „Gerät besuchen“, um das Panel zu öffnen. Wenn diylogic.local nicht öffnet, nutze diese IP-Adresse im Browser. Notiere sie: Es ist die Adresse deines DIYLOGIC im Heimnetz.
Video
Visuelle Anleitungen, null Fachjargon.
Jede Anleitung folgt demselben Prinzip: Fotos, Farben, Checklisten und kurze Schritte. Wenn du ein Handy-Ladegerät anschließen kannst, kannst du dem Ablauf folgen.
Die 3 echten Boards in der Hand: welches das Hauptboard ist, welche die zwei RF433-Module sind und — vor allem — welches USB-Kabel wirklich funktioniert (der Grund Nummer eins, warum der erste Schritt schiefgeht).
Anleitung kommt bald
In Produktion~6 min
Installazione, passo per passo
Am Computer die Seite in Chrome oder Edge öffnen und im Browser installieren. Unter Android die DIYLOGIC Flasher App öffnen und das Board per USB-C/OTG verbinden. Auf dem iPhone DIYLOGIC nutzen, sobald das Board geladen ist.
Anleitung kommt bald
In Produktion~5 min
Die zwei Module ohne Angst aufstecken
Die zwei grünen Module sitzen richtig herum auf dem schwarzen Board. Ausrichtung, Pin-Anordnung und was vor dem Einschalten zu prüfen ist: langsam, aus der Nähe, ohne Eile.
Anleitung kommt bald
In Produktion~5 min
Dein erster Sensor und deine erste Regel
Öffne eine Tür oder drücke eine Fernbedienung: DIYLOGIC sieht das Signal, du gibst ihm einen Namen und erstellst deine erste lokale Regel ohne Code. Der Erfolg, der beweist, dass es funktioniert.
Anleitung kommt bald
In Produktion~4 min
Wenn etwas nicht klappt: die häufigsten Probleme
Der Computer sieht das Board nicht, diylogic.local öffnet sich nicht, der Sensor wird nicht erkannt. Die häufigsten Ursachen und wie du sie in einer Minute löst, ohne Panik.
Anleitung kommt bald
In Produktion~5 min
Eine Handy-Benachrichtigung, wenn ein Sensor auslöst
Das konkrete Ziel: Wenn ein Sensor auslöst, kommt ein Alarm auf dein Smartphone. Wie du die Benachrichtigung mit einer Regel verknüpfst, einfach erklärt.
Vom leeren Board bis zur ersten Automation ist der Ablauf geführt und visuell. Am Computer mit Chrome oder Edge von der Website installieren; unter Android die DIYLOGIC Flasher App per USB-C/OTG verwenden; danach die lokale Webapp unter http://diylogic.local öffnen.
Du brauchst ein USB-C-Datenkabel, nicht nur ein Ladekabel: Das ist der Grund Nummer eins, warum der Computer das Board nicht sieht. Im Zweifel nimm das Handykabel oder probier ein anderes.
Diese Seite am Computer mit Chrome oder Edge öffnen, um im Browser zu installieren. Unter Android die DIYLOGIC Flasher App per USB-C/OTG verwenden; das iPhone kann nicht per USB flashen.Diese Seite am Computer mit Chrome oder Edge öffnen, um im Browser zu installieren. Unter Android die DIYLOGIC Flasher App per USB-C/OTG verwenden; das iPhone kann nicht per USB flashen.
Board mit einem USB-C-Datenkabel an den Computer anschließen und klicken: Die Installation startet im Browser und zeigt den Fortschritt. Unter Android ist der richtige Weg die DIYLOGIC Flasher App per USB-C/OTG.
Deine WLAN-Zugangsdaten bleiben privat. Netzwerkname und Passwort werden direkt vom Browser über das USB-Kabel an das Board gesendet und nur auf dem Gerät gespeichert. Sie laufen nicht über das Internet, werden weder an uns noch an Dritte gesendet und mit niemandem geteilt.
Nach der WLAN-Auswahl verbindet sich das Board und zeigt seine IP-Adresse an (z. B. http://192.168.1.42): Tippe auf „Gerät besuchen“, um das Panel zu öffnen. Wenn diylogic.local nicht öffnet, nutze diese IP-Adresse im Browser. Notiere sie: Es ist die Adresse deines DIYLOGIC im Heimnetz.
Board schon installiert und eingerichtet?
Öffne das Panel deines Geräts im Heimnetz: Es muss eingeschaltet und mit deinem WLAN verbunden sein (Ersteinrichtung bereits über das Captive Portal erfolgt).
Wenn der lokale Name nicht antwortet, verwende die IP-Adresse, die dein Router der Platine zugewiesen hat.
01
Die 3 Boards vorbereiten
Der empfohlene Ablauf beginnt mit einem USB-C-ESP32-S3-Board und zwei kleinen steckbaren RF433-Modulen. Die Gesamtkosten der Einstiegshardware bleiben bei etwa 5 EUR.
02
Installa il firmware dal percorso giusto
Am Computer Chrome oder Edge verwenden und im Browser installieren. Unter Android die DIYLOGIC Flasher App mit USB-C/OTG-Kabel verwenden. Das iPhone kann nicht per USB flashen: DIYLOGIC erst nutzen, nachdem das Board bereits geladen wurde.
03
Die zwei RF433-Module einsetzen
Die zwei Module müssen mit korrekter Richtung und Pin-Ausrichtung auf dem Hauptboard eingesetzt werden. Nicht erzwingen: Die praktischen Vorsichtsmaßnahmen werden in den Videos gezeigt.
04
RF-Logic-Webapp öffnen
Board einschalten, das RF-Logic-Netz am Telefon öffnen und das Heim-WLAN wählen. Danach im Browser http://diylogic.local eingeben; falls der lokale Name nicht antwortet, die vom Router vergebene IP nutzen.
05
Ersten Sensor anlernen
Tür öffnen, Fernbedienung drücken oder Wassersensor auslösen. DIYLOGIC erkennt das RF433-Fixed-Code-Signal und fragt nach einem Namen.
Kompatible Geräte
Was du mit Geräten für wenige Euro machen kannst.
DIYLOGIC works with fixed-code RF433 devices: door, water and PIR sensors, buttons, sirens, lights, relays and compatible radio sockets.
Tippe eine Karte an, um eine AliExpress-Suche für das angegebene Gerät zu öffnen.
Achtung: Rolling-Code-Geräte, einschließlich motorisierter Tore, zertifizierter Alarmanlagen und verschlüsselter Fernbedienungen, sind bewusst nicht kompatibel.
Aus deinem Land? DIYLOGIC nutzt den 433-MHz-Funk: Standard in Europa, weiten Teilen Asiens und vielen weiteren Ländern. In Nordamerika nutzen viele günstige Geräte stattdessen 315 MHz. Prüfe vor dem Kauf, dass Sensoren und Module 433 MHz und Festcode sind.
Reale Szenarien
Echte Dinge, die Menschen bauen.
Haus
Leckageschutz
Ein Wassersensor erkennt ein Leck unter der Waschmaschine. DIYLOGIC kann benachrichtigen und eine kompatible Sirene oder einen Funkausgang aktivieren.
Geschätzte Gesamtkosten: Home zum Starten
garage
Eine Tür, zu der kein Kabel reicht
Garagentür, Gartentor, Geräteschuppen: Ereignisse ins Netzwerk bringen, ohne Wände aufzubrechen oder Leitungen zu verlegen.
Geschätzte Gesamtkosten: ~5 EUR hardware
Lichter
Licht bei Sonnenuntergang
Bei Sonnenuntergang schaltet eine Funksteckdose das Einfahrtslicht ein. Die Regel bleibt lokal und hängt nicht von einem Cloud-Server ab.
Geschätzte Gesamtkosten: ~5 EUR Zubehör
Benachrichtigungen
Intelligente Klingel
Die Klingel läutet, während du weg bist. Du erhältst eine Benachrichtigung und kannst ein kompatibles Licht zur Anwesenheitssimulation einschalten.
Geschätzte Gesamtkosten: ~6 EUR Zubehör
Schule
Lernplatz
Eine Klasse lernt Ereignisse, Logik und Automation mit echten Sensoren, einem günstigen Board und ohne Programmiersprache.
Geschätzte Gesamtkosten: ~5 EUR per bench
Sicherheit
Kleiner Hausmonitor
Tür- und Fenstersensoren werden in Echtzeit gelesen. Es ist keine zertifizierte Alarmanlage, kann aber einen nützlichen Überblick über das Haus geben.
Geschätzte Gesamtkosten: ~20 EUR mit mehreren Sensoren
Vs Alternativen
Es kostet wenig, weil es einfache Hardware nutzt.
DIYLOGIC will dir keinen geschlossenen Hub verkaufen: Es nimmt günstige Fixed-Code-Funksensoren und bringt sie in einen geführten, lokalen und verständlichen Ablauf. Es läuft mit etwa 1 W: 8,76 kWh/Jahr, ca. 2,60 EUR/Jahr bei 0,30 EUR/kWh.
Was es machtDIYLOGICKostenlose LösungenKommerzielle Hubs
Benötigt LötkolbenNoOft nein, aber Einrichtung nötigProfessionelle Installation
Erfordert ProgrammierwissenNoOft ja oder fastErfordert technisches Können
Funktioniert ohne Pflicht-CloudJaHängt von der Einrichtung abHängt vom Produkt ab
RF433 mit Fixed CodeEmpfängt und sendetUnterschiedliche UnterstützungNicht immer enthalten
Lokale WENN/DANN-AutomationenIntegriertErfordert mehrere Werkzeuge zusammenHängt vom System ab
Startkosten~5 EUR hardwareHardware + Hub + ZeitMeist deutlich höher
Verbrauch im Dauerbetrieb~1 W (8,76 kWh/Jahr)Linux-Mini-PC: typisch 6-15 WVariabel
Jährliche Stromkosten~2,60 EUR bei 0,30 EUR/kWh~15,80-39,40 EURHängt vom Produkt ab
Jährliche Ersparnis~13-37 EUR gegenüber einem Linux-Mini-PC--
Smartphone-AblaufGeführtNicht immerSelten
Benötigt Lötkolben
DIYLOGICNo
Kostenlose LösungenOft nein, aber Einrichtung nötig
Kommerzielle HubsProfessionelle Installation
Erfordert Programmierwissen
DIYLOGICNo
Kostenlose LösungenOft ja oder fast
Kommerzielle HubsErfordert technisches Können
Funktioniert ohne Pflicht-Cloud
DIYLOGICJa
Kostenlose LösungenHängt von der Einrichtung ab
Kommerzielle HubsHängt vom Produkt ab
RF433 mit Fixed Code
DIYLOGICEmpfängt und sendet
Kostenlose LösungenUnterschiedliche Unterstützung
Kommerzielle HubsNicht immer enthalten
Lokale WENN/DANN-Automationen
DIYLOGICIntegriert
Kostenlose LösungenErfordert mehrere Werkzeuge zusammen
Kommerzielle HubsHängt vom System ab
Startkosten
DIYLOGIC~5 EUR hardware
Kostenlose LösungenHardware + Hub + Zeit
Kommerzielle HubsMeist deutlich höher
Verbrauch im Dauerbetrieb
DIYLOGIC~1 W (8,76 kWh/Jahr)
Kostenlose LösungenLinux-Mini-PC: typisch 6-15 W
Kommerzielle HubsVariabel
Jährliche Stromkosten
DIYLOGIC~2,60 EUR bei 0,30 EUR/kWh
Kostenlose Lösungen~15,80-39,40 EUR
Kommerzielle HubsHängt vom Produkt ab
Jährliche Ersparnis
DIYLOGIC~13-37 EUR gegenüber einem Linux-Mini-PC
Kostenlose Lösungen-
Kommerzielle Hubs-
Smartphone-Ablauf
DIYLOGICGeführt
Kostenlose LösungenNicht immer
Kommerzielle HubsSelten
Home kostenlos und PRO
Starte kostenlos mit Home. Wechsle zu PRO, wenn du es brauchst.
Die Home-Firmware ist kostenlos und bietet die lokalen Logikfunktionen für den Heimgebrauch, jedes Limit bei 8. PRO ist eine dedizierte Firmware, die die Zähler auf 32 anhebt und Modbus TCP für SPS/SCADA, erweiterte Automationen und alle RF-PRO-Knoten ergänzt: nach dem Kauf lädst und installierst du die Pro-Binärdatei.
01
Kostenlos und vollständig für zu Hause
Die Home-Firmware ist kostenlos und enthält die lokalen Logikfunktionen für den Heimgebrauch: Sensoren, kompatible Ausgänge, Automationen, Timer, Alarme und Panel im Browser, jedes Limit bei 8.
02
Lokal von Grund auf
Die Regeln leben auf dem Board, nicht in einem zwingenden Cloud-Dienst: Sie funktionieren offline weiter.
03
Move to PRO when you need it
Wenn du Modbus für SPS/SCADA, Zähler auf 32 und erweiterte Automationen brauchst, installierst du die Pro-Firmware: einmalige Lizenz zum Einführungspreis von 5 EUR.
Home — kostenlos
FÜR IMMER KOSTENLOS
0 EURHome-Firmware, für immer kostenlos
Die Home-Firmware ist kostenlos, für immer, und vollständig für den Heimgebrauch: RF433-Sensoren mit festem Code, Funkausgänge, WENN/DANN-Automationen, Timer, Alarme und lokales Panel im Browser. Jedes Limit ist 8. Sie funktioniert offline, ohne Cloud.
Eine dedizierte Firmware, die jeden Zähler auf 32 anhebt und Modbus TCP für SPS/SCADA, erweiterte Automationen und alle RF-PRO-Knoten ergänzt. Nach dem Kauf lädst und installierst du die Pro-Binärdatei: die Funktionen bleiben für immer deine, offline, ohne Abo. Das erste Jahr Firmware-Updates und Sonderinhalte ist inklusive.
Launch price 5 EUR guaranteed until July 15, 2026. Then 9.90 EUR.
Dedizierte Firmware: nach dem Kauf lädst und installierst du die Pro-Binärdatei
Automationen, Timer, Alarme und Register: bis zu 32
RF-Geräte, -Ausgänge und -Klone: bis zu 32
Modbus TCP server (up to 8 masters) for PLC, SCADA, Home Assistant
Alle RF-PRO-Knoten im Empfang, erweiterte Aktionen (Verzögerungen, Registerschreiben)
Einmalig: offline und für immer. Erstes Jahr Updates inklusive
Die Home-Firmware ist kostenlos und vollständig für den Heimgebrauch. PRO ist eine separate, dedizierte Firmware mit einmaliger Lizenz; wenn du die Entwicklung über die Lizenz hinaus unterstützen willst, kannst du eine freie Spende hinterlassen.
Anleitungen in Vorbereitung, mit bereits verfügbarer Beta-Vorschau: Installation, Pinout, Modbus-Register und erste Szenarien.
Geführte Updates
Der Ablauf bleibt visuell, auch wenn du das Gerät aktualisierst oder die Konfiguration änderst.
Lokal von Grund auf
Automationen leben im Gerät. Internetdienste sind nur Zubehör.
Erweiterte Logik, wenn sie gebraucht wird
Timer, Verzögerungen, mehrere Bedingungen, fünf Benachrichtigungskanäle. Wenn du sie brauchst, sind sie da.
Häufige Fragen
Ehrliche Antworten, ohne Umschweife.
Funktioniert es in meinem Land? (433 oder 315 MHz)
DIYLOGIC arbeitet auf 433 MHz, dem Standard in Europa, weiten Teilen Asiens und vielen weiteren Ländern. In Nordamerika nutzen viele günstige Geräte stattdessen 315 MHz: Prüfe vor dem Kauf, dass Sensoren und Module 433 MHz mit Festcode sind. Für die Einhaltung der lokalen Funkvorschriften bleibst du verantwortlich.
Was, wenn ich den falschen Sensor kaufe?
Starte mit der kostenlosen Home-Firmware, genau um dieses Risiko zu verringern: du testest den Sensor, ohne PRO zu kaufen. Suche RF433-Geräte mit festem Code; nutzt es Rolling-Code, Verschlüsselung oder ist es für Tore und zertifizierte Alarmanlagen gedacht, ist es nicht das richtige Produkt.
Muss ich etwas bezahlen?
Die Home-Firmware ist kostenlos und enthält die lokalen Logikfunktionen für den Heimgebrauch: Sensoren, Ausgänge, Timer, Alarme und Automationen, jedes Limit bei 8. PRO ist eine dedizierte Firmware, die die Zähler auf 32 anhebt und Modbus TCP für SPS/SCADA sowie erweiterte Automationen ergänzt: nach dem Kauf lädst und installierst du die Pro-Binärdatei. Einmalzahlung, Einführungspreis 5 EUR (dann 9,90 EUR), ohne Abo; die Funktionen laufen nicht ab. Updates und Sonderinhalte im ersten Jahr inklusive, danach verlängerbar (die PRO-Funktionen bleiben ohnehin deine).
Was kaufe ich mit PRO, und was läuft nach einem Jahr ab?
Mit PRO schaltest du die PRO-Funktionen auf deinem Gerät FÜR IMMER frei: einmalig, offline, ohne Abo auf den Funktionen. Das erste Jahr Firmware-Updates und Spezialinhalte ist enthalten. Nach 12 Monaten bleiben die PRO-Funktionen deins und alles bereits Heruntergeladene funktioniert weiter: Nur neue Updates und Inhalte stoppen, die du mit einer optionalen jährlichen Verlängerung wieder aktivieren kannst. Nichts schaltet sich ab und kein Gerät wird gesperrt.
Ich kenne mich mit Elektronik nicht aus. Geht das wirklich?
Ja. Der Ablauf ist genau dafür gedacht. Du startest mit 3 fertigen Boards: einem Hauptboard und zwei RF433-Modulen, die sorgfältig eingesetzt werden. Kein Code, kein Löten und keine Elektronikkenntnisse nötig.
Brauche ich einen Computer?
Nicht unbedingt: Unter Android kannst du die DIYLOGIC Flasher App mit USB-C/OTG-Kabel verwenden. Am Computer Chrome oder Edge nutzen und im Browser installieren. Nach dem ersten Start DIYLOGIC unter http://diylogic.local öffnen. Auf dem iPhone die Webapp nutzen, sobald das Board geladen ist.
Was kostet es insgesamt?
Die Hardware: die 3 Boards kosten insgesamt etwa 5 EUR. Die Home-Firmware ist kostenlos und enthält die lokalen Logikfunktionen für den Heimgebrauch. PRO ist eine optionale, dedizierte Firmware, einmalig (Einführungspreis 5 EUR, dann 9,90 EUR), ohne Abo.
Wird es künftig kostenpflichtige Funktionen geben?
PRO ist die dedizierte kostenpflichtige Firmware: sie hebt die Zähler auf 32 an und ergänzt Modbus TCP, erweiterte Automationen und alle RF-PRO-Knoten. Du installierst sie anstelle der Home-Firmware, die für den Heimgebrauch kostenlos bleibt.
Funktioniert es mit meiner Torfernbedienung?
Nur bei RF433 mit Fixed Code. Tore, zertifizierte Alarmanlagen und moderne Fernbedienungen nutzen oft Rolling Code oder Verschlüsselung: DIYLOGIC kopiert oder umgeht sie nicht.
Kann ich es als Alarmanlage nutzen?
Nein, es darf nicht als zertifizierte Alarmanlage dargestellt oder genutzt werden. Es kann benachrichtigen, kompatible Funksirenen aktivieren und Automationen erstellen, ersetzt aber kein zertifiziertes Sicherheitssystem.
Brauche ich Internet?
Nicht für lokale Regeln. Internet wird nur für Zusatzfunktionen wie externe Benachrichtigungen, Wetter, Updates und Zeitsynchronisierung benötigt. Lokale Automationen funktionieren ohnehin offline.
Ist Modbus sicher?
Modbus sollte nur in einem vertrauenswürdigen lokalen Netzwerk verwendet werden. Den Modbus-Port nicht ins Internet öffnen und nicht als Sicherheitsgrenze nutzen.
Etwas falsch gemacht? Lässt sich beheben.
Die häufigsten Probleme haben eine einfache Lösung, und keines davon beschädigt das Board. Wenn du feststeckst, hilft dir die Community.
Die Schaltfläche „Installieren“ startet nicht oder sagt „nicht unterstützt“
Das Flashen im Browser funktioniert nur am Computer mit Chrome oder Edge. Unter Android die DIYLOGIC Flasher App per USB-C/OTG verwenden. Auf dem iPhone die Webapp nutzen, sobald das Board geladen ist.
Der Computer sieht das Board nicht
Fast immer ist es das USB-Kabel: sehr viele Kabel laden nur und übertragen keine Daten. Nimm das Datenkabel des Handys oder probier ein anderes, dann verbinde das Board erneut.
http://diylogic.local öffnet sich nicht
Warte nach dem Einschalten eine Minute und versuch es erneut. Antwortet der Name nicht, nutze die IP-Adresse, die der Router dem Board zugewiesen hat (in der Router-App oder -Seite).
Der Sensor wird nicht erkannt
Geh näher ans Board, drücke mehrmals und prüfe, ob der Sensor RF433 mit Festcode ist. Rolling-Code und verschlüsselte Fernbedienungen sind bewusst nicht kompatibel.
Das Board scheint aus oder hängt
Trenne die Stromversorgung und steck sie wieder an. Deine Regeln bleiben auf dem Board gespeichert: Du verlierst nichts und es geht nichts kaputt.
Für Installateure, SPS-Programmierer und erfahrene Maker
Technische Details weiter unten für alle, die sie wollen.
Wenn du Installateur, SPS-Programmierer oder erfahrener Maker bist, ist das die nächste Ebene. Alles darüber ist dasselbe, nur einfacher erzählt.
Technische Details öffnen
Lokales Modbus TCP
Standardserver auf Port 502, im LAN lesbar durch SPS, SCADA und individuelle Software.
ESP32-S3 SuperMini
Referenz-Pinout: RX auf GPIO 4, TX auf GPIO 5, I2C auf GPIO 8 und 9.
Klare Grenzen
Alles inklusive und kostenlos: lokale Automationen, Sensoren, Ausgänge, Timer und Alarme.
Die Sprache, mit der Sensoren, Apps und Maschinen sprechen.
DIYLOGIC exposes a standard Modbus TCP server on port 502. Coils, Input Register und Holding Register sind vollständig dokumentiert und von jedem Modbus-Master im lokalen Netzwerk les- und schreibbar.
Kein MQTT-Broker, keine Cloud, kein Zwischenadapter. Nur TCP/IP und die Registerkarte.
01
Der Sensor meldet
Eine Tür öffnet sich, ein Button wird gedrückt, ein Sensor erkennt Wasser. Das RF433-Fixed-Code-Signal erreicht den Empfänger.
02
DIYLOGIC übersetzt
Das Gerät normalisiert das Signal in Zustände, Ereignisse, Coils und Modbus-Register. Die lokale Engine kann es als Bedingung nutzen.
03
Die Maschine versteht
Eine SPS, Software oder ein Dashboard liest diese Werte per Modbus TCP und entscheidet: schalten, stoppen, alarmieren oder protokollieren.
Beispiel echter Register
Modbus map exposed by the firmware
Beispiel der Register, die das Gerät in Echtzeit veröffentlicht. SPS, SCADA und individuelle Software lesen diese Werte per Standard-Polling.
Virtuino IOT (kostenlose Android-App) verbindet sich direkt mit dem Modbus-TCP-Server der Firmware. Baue grafische Dashboards mit Widgets, Anzeigen, Buttons und Echtzeitdiagrammen ohne Code.
Configure the node IP address and port 502, then map coils and registers to widgets. It is one of the fastest ways to give the system a smartphone-friendly interface.
Keine Zwischen-Broker, keine Cloud. Alles im LAN, in Echtzeit.
Referenz-Hardware
ESP32-S3 SuperMini pinout
FunktionGPIO
RF433 RXGPIO 4
RF433 TXGPIO 5
Unterstützte I2C-Erweiterungen: PCF8574 für 8 zusätzliche Relais auf COIL 8-15, DS3231 als RTC für genaue Uhrzeit auch offline.
Firmware-Kapazität
Was diese Version enthält
RessourceDiese Version
Gespeicherte Automationen8
Funksensoren16
Funk-TX-Ausgänge16
Fernbedienungs-Klone16
Timer16
Alarmregeln16
Bedingungen pro Automation8
Aktionen pro Automation8
Verzögerungen und erweiterte AktionenComplete
Modbus TCP und IntegrationenIn PRO enthalten
Philosophie
Ein smartes Zuhause sollte dein Zuhause bleiben.
DIYLOGIC starts from a simple choice: make home automation understandable, affordable and local. Cloud can add services, but it should not decide whether a light, sensor or alert can work.
Offline-Modus
Das Ökosystem, dessen Hub DIYLOGIC ist, kann auch ohne Internetverbindung weiterarbeiten.
Im Offline-Modus bleiben lokale Regeln auf dem Board: Der Sensor spricht, das Gerät hört zu, die Automation entscheidet. Internet bleibt nützlich für Updates, Zusatzdienste und externe Benachrichtigungen, ist aber nicht das Fundament des Hauses.
Frei von Pflicht-Cloud
Das Herz des Systems bleibt zu Hause: Lokale Automationen funktionieren auch ohne Internet weiter. Das Netzwerk ist nützlich, wenn es Mehrwert bringt, nicht wenn es zur Leine wird.
Für alle, überall, zu minimalen Kosten
Home automation logic should be within everyone’s reach, anywhere in the world. DIYLOGIC aims for a minimum kit of about 5 EUR and visual steps that lead to a real first result without a lab.
Unabhängigkeit und Kontrolle
Keine geschlossenen Hubs, kein erzwungenes Abo, keine Automationen, die sterben, wenn ein Remote-Dienst Regeln ändert. Dein Zuhause bleibt deins, verständlich und veränderbar.
Klein, schlicht, nachhaltig
Ein stromsparendes Board und günstige RF433-Sensoren geben einfachen Geräten neuen Nutzen, vermeiden Verschwendung und bauen nur das, was wirklich gebraucht wird.
Ethischer Wert
Die beste Technologie zwingt dich nicht, alles neu zu kaufen: Sie hilft dir zu verstehen, wiederzuverwenden und zu wählen.
That is why DIYLOGIC prefers small, affordable and documentable hardware, simple sensors and local automations. It is a technical choice, but also a cultural one: fewer closed boxes, fewer dependencies, less waste and more autonomy for people who learn by doing.
Einfache Worte
Die Wörter, die dir begegnen, in einem Augenblick erklärt.
Kein überraschender Fachjargon. Hier die wenigen Begriffe, die du siehst, gesagt wie zu einem Freund.
Firmware
Das Programm, das das Board zum Laufen bringt. „Firmware installieren“ heißt, DIYLOGIC einmalig auf das kleine Board zu kopieren.
Flashen
È il modo tecnico di dire “installare il firmware”. Da computer lo fai dal browser; da Android lo fai con l’app DIYLOGIC Flasher via USB-C/OTG.
ESP32-S3
Der Name des Hauptboards: ein kleiner Computer für ein paar Euro, etwa so groß wie zwei Münzen.
RF433
Der 433-MHz-Funk, den günstige Sensoren nutzen, um drahtlos mit dem Board zu sprechen.
Festcode
Sensoren, die immer denselben Code senden: das sind die kompatiblen. Moderne Tore nutzen „Rolling Code“ und passen nicht.
Lokales Panel (WebUI)
Der Bildschirm, den du im Browser öffnest, um alles zu steuern. Er lebt im Board, nicht im Internet.
Modbus TCP
Eine technische Sprache, um DIYLOGIC mit professionellen Anlagen zu verbinden. Einsteiger brauchen sie nicht: Es ist eine PRO-Funktion für Profis.
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